Denke immer daran, dass mein-impfen ein allgemeines Informationstool zu bestimmten Krankheiten und Impfungen ist, welches niemals den Rat eines Arztes ersetzen kann. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der auf mein-impfen zur Verfügung gestellten Informationen übernimmt GSK keine Gewährleistung. Bitte konsultiere immer deinen Arzt, um mit diesem über den Impfschutz zu sprechen. GSK übernimmt keine Haftung für die Folgen einer Selbstdiagnose und Selbstbehandlung, die auf der Basis der Informationen und Tipps auf mein-impfen vorgenommen wurde. Außerdem haftet GSK nicht, wenn du wegen der Auskünfte auf mein-impfen auf den erforderlichen Arztbesuch verzichtest.

Pneumokokken-Impfung (PCV)

PCV (Pneumokokken-Konjugat-Impfung) kann vor Pneumokokken-Erkrankungen schützen, die zu Lungenentzündung, Mittelohrentzündung, Hirnhautentzündung und anderen durch die Pneumokokken-Bakterien verursachten Erkrankungen führen können.

Empfohlener Impfplan

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Pneumokokken

Wusstest du schon ...

Bestimmte Menschen haben ein höheres Risiko, an Pneumokokken zu erkranken. Diese Risikogruppe umfasst Kinder unter 2 Jahren und Erwachsene über 65 Jahren.

Wusstest du schon ...

Impfstoffe können zum Schutz vor Infektionen mit Pneumokokken beitragen und werden seit mehr als 30 Jahren zur Vorbeugung dieser Krankheit eingesetzt.

  • Die Pneumokokkenerkrankung ist eine Infektion, die durch das Bakterium Streptococcus pneumoniae verursacht wird. Diese Bakterien können viele Arten von Krankheiten verursachen, von schweren Krankheiten wie: Lungenentzündung (Infektion der Lunge), Meningitis (Infektion der Membran, die das Gehirn und das Rückenmark umgibt) und Bakteriämie/Septikämie (Infektion der Blutbahn) zu milderen, aber häufigeren Infektionen wie Mittelohrentzündung (Infektion des Mittelohrs) und Sinusitis (Infektion der Nasennebenhöhlen).

  • Pneumokokkenbakterien können sich durch engen Kontakt mit einer infizierten Person ausbreiten, z.B. durch Tröpfchen aus dem Husten oder Niesen einer infizierten Person. Das Bakterium kann in der Nase und im Rachen einer infizierten Person vorhanden sein, die keine Symptome zeigt, aber die Krankheit auf andere übertragen kann. 

  • Pneumokokkenerkrankungen treten weltweit auf. Bestimmte Menschen haben ein höheres Risiko, an Pneumokokken zu erkranken. Diese Risikogruppe umfasst Kinder unter 2 Jahren und Erwachsene über 65 Jahren. Das Bakterium ist die häufigste Ursache für bakterielle Meningitis bei Kindern unter 5 Jahren. Menschen mit Erkrankungen, die das Immunsystem schwächen, wie Diabetes, Herzerkrankungen, Lungenerkrankungen und HIV/AIDS, oder Menschen, die Zigaretten rauchen oder Asthma haben, haben ebenfalls ein erhöhtes Risiko, an einer Pneumokokkenerkrankung zu erkranken.

  • Die Symptome einer Pneumokokkenerkrankung hängen von dem Teil des Körpers ab, der infiziert ist. Symptome können beinhalten:   

    • Pneumokokken-Pneumonie (Infektion der Lunge): Fieber und Schüttelfrost, Husten, schnelles Atmen oder Atembeschwerden, Brustschmerzen.
    • Pneumokokken-Meningitis (Infektion der Membran, die das Gehirn und das Rückenmark umgibt): steifer Nacken, Fieber, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Verwirrung. Bei Säuglingen kann eine Meningitis zu schlechtem Essen und Trinken, geringer Wachsamkeit und Erbrechen führen.
    • Pneumokokken-Bakteriämie/Septikämie (Infektion der Blutbahn): Verwirrung/Desorientierung/geringe Wachsamkeit, Kurzatmigkeit, hohe Herzfrequenz, Fieber/Zittern/Kältegefühl, extreme Schmerzen oder Beschwerden, feuchte oder verschwitzte Haut. Eine Septikämie ist eine Komplikation, die durch die überwältigende und lebensbedrohliche Reaktion des Körpers auf eine Infektion verursacht wird und zu Gewebeschäden, Organversagen und zum Tod führen kann.
    • Otitis media (Infektion des Mittelohrs): Ohrenschmerzen, rotes und geschwollenes Trommelfell, Fieber und Schläfrigkeit.
  • Eine Schutzimpfung gegen Pneumokokken kann vor einer Infektion schützen. Bitte frage deinen Arzt nach weiteren Informationen.

    Achte auf gute Hygiene und Sauberkeit, indem du dir häufig die Hände mit Seife wäschst, Augen, Nase oder Mund nicht mit ungewaschenen Händen berührst, Mund und Nase beim Husten oder Niesen mit einem Papiertaschentuch oder Ärmel bedeckst und engen Kontakt wie Küssen und Umarmen vermeidest. Auch das Teilen von Essgeschirr oder Tassen mit kranken Menschen kann zur Vorbeugung einer Pneumokokkenerkrankung beitragen.

Sprich mit deinem Arzt

Vereinbare noch heute einen Termin mit deinem Arzt, um die Impfung deines Kindes gegen eine Pneumokokkenerkrankung zu besprechen.

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*Gemäß den Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO), Stand August 2019. Quelle: Epidemiologisches Bulletin 34/2019

Weitere Informationen findest Du unter:
www.bzga.de
www.rki.de