Denke immer daran, dass mein-impfen ein allgemeines Informationstool zu bestimmten Krankheiten und Impfungen ist, welches niemals den Rat eines Arztes ersetzen kann. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der auf mein-impfen zur Verfügung gestellten Informationen übernimmt GSK keine Gewährleistung. Bitte konsultiere immer deinen Arzt, um mit diesem über den Impfschutz zu sprechen. GSK übernimmt keine Haftung für die Folgen einer Selbstdiagnose und Selbstbehandlung, die auf der Basis der Informationen und Tipps auf mein-impfen vorgenommen wurde. Außerdem haftet GSK nicht, wenn du wegen der Auskünfte auf mein-impfen auf den erforderlichen Arztbesuch verzichtest.

MMR-Impfung

Die MMR-Impfung kann vor Masern, Mumps und Röteln schützen.

Empfohlener Impfplan

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Masern

Wusstest du schon ...

Nicht geimpfte Kleinkinder sind die größte Risikogruppe für Masern und deren Komplikationen, einschließlich Todesfälle.

Wusstest du schon ...

Masern kann durch Impfung mit Kombinationsimpfstoffen vorgebeugt werden, die auch vor anderen Krankheiten schützen können.

  • Was sind Masern?

    Masern sind eine hoch ansteckende Krankheit, die durch Morbilliviren ausgelöst wird. Masern sind durch einen Ausschlag gekennzeichnet, der sich im ganzen Körper ausbreiten kann.

  • Wie wird es verbreitet?

    Masern sind eine der weltweit ansteckendsten Krankheiten. Masern können sich durch engen Kontakt mit einer infizierten Person ausbreiten, z. B. durch Tröpfchenbildung beim Husten oder Niesen einer infizierten Person. Das Virus bleibt bis zu 2 Stunden lang in der Luft oder auf Oberflächen aktiv und ansteckend. Es kann von einer infizierten Person 3-5 Tage vor Ausbruch des Ausschlags bis 4 Tage nach Ausbruch des Ausschlags übertragen werden.

  • Wer ist gefährdet?

    Nicht geimpfte Kleinkinder haben das höchste Risiko für Masern und deren Komplikationen. Nicht geimpfte schwangere Frauen sind ebenfalls gefährdet.

  • Welche Symptome können auftreten?

    Das erste Anzeichen von Masern ist normalerweise hohes Fieber, das etwa 10 bis 12 Tage nach der Maserninfektion einsetzt und 4 bis 7 Tage anhält. Im Anfangsstadium können Erkältungssymptome stehen wie eine laufende Nase, Husten, rote und wässrige Augen sowie kleine weiße Flecken in der Wangenschleimhaut entwickeln. Nach einigen Tagen tritt ein Ausschlag auf, normalerweise im Gesicht und am oberen Hals . Nach ca. 3 Tagen breitet sich der Ausschlag aus und erreicht schließlich Hände und Füße.

    Die meisten masernbedingten Todesfälle werden durch Komplikationen im Zusammenhang mit der Krankheit verursacht. Schwerwiegende Komplikationen treten häufiger bei Kindern unter 5 Jahren oder bei Erwachsenen über 30 Jahren auf. Zu den schwerwiegendsten Komplikationen zählen Blindheit, eine Enzephalitis (Gehirnschwellung), schwerer Durchfall und damit verbundene Dehydrierung, Ohrenentzündungen oder schwere Entzündungen der Lunge.

  • Wie kannst du dein Kind schützen?

    Eine Schutzimpfung gegen Masern kann vor einer Infektion schützen. Der Masernimpfstoff wird in Form von Kombinationsimpfstoffen angeboten, die im Rahmen der Standardimpfungen auch zum Schutz vor anderen Krankheiten beitragen.
    Bitte frage deinen Arzt nach weiteren Informationen.

Sprich mit deinem Arzt

Vereinbare noch heute einen Termin mit deinem Arzt, um die Impfung deines Kindes gegen Masern zu besprechen.

Mumps

Wusstest du schon ...

Das Mumpsvirus befällt hauptsächlich Personen im Alter von 5 bis 9 Jahren, obwohl es auch Erwachsene befallen kann. In diesem Fall sind die möglichen Komplikationen tendenziell schwerwiegender.

Wusstest du schon ...

Mumps kann durch Impfung mit Kombinationsimpfstoffen vorgebeugt werden, die auch vor anderen Krankheiten schützen können.

  • Was ist Mumps?

    Mumps ist eine Infektionskrankheit, die durch das Virus Rubulavirus verursacht wird. Mumps ist meist eine leicht verlaufende Infektion im Kindesalter, die hauptsächlich die Speicheldrüsen im Mund befällt und die charakteristischen geschwollenen Wangen und den schmerzhaften, geschwollenen Kiefer verursacht.

  • Wie wird die Krankheit verbreitet?

    Das Mumpsvirus kann durch Husten und Niesen, engen persönlichen Kontakt oder direkten Kontakt durch Tröpfchen aus Mund, Nase oder Rachen übertragen werden. Menschen mit Mumps können die Krankheit ab etwa 2 Tagen vor Beginn der Schwellung der Wangen und des Kiefers bis zu 9 Tagen nach Beginn der Schwellung auf andere übertragen.

  • Wer ist gefährdet?

    Mumps ist häufig eine leicht verlaufende Erkrankung in der Kindheit. Das Mumpsvirus befällt hauptsächlich Personen im Alter von 5 bis 9 Jahren, obwohl es auch Erwachsene befallen kann und wenn dies der Fall ist, sind mögliche Komplikationen mit größerer Wahrscheinlichkeit schwerwiegend.

  • Welche Symptome können auftreten?

    Mumps beginnt typischerweise mit Symptomen wie Fieber, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Müdigkeit und Appetitlosigkeit. Auf diese Symptome folgt die charakteristische Schwellung der Speicheldrüsen, die zu geschwollenen Wangen und einem schmerzhaften, geschwollenen Kiefer führt. Nach ca. 1 Woche verschwinden Fieber und Schwellung, und wenn keine Komplikationen auftreten, klingt die Krankheit vollständig ab. Einige Menschen, die Mumps bekommen, haben sehr milde Symptome (wie eine Erkältung) oder überhaupt keine Symptome und wissen möglicherweise nicht, dass sie an der Krankheit leiden.

    Komplikationen von Mumps sind, obwohl selten, Gehirnschwellungen (Enzephalitis) und bleibende neurologische Schäden. Andere Komplikationen können Entzündungen sein, die zu Schwellungen der Hoden (Orchitis) bei Männern führen, die die Pubertät erreicht haben, Schwellungen der Eierstöcke (Oophoritis) und/oder des Brustgewebes (Mastitis), Schwellungen der das Gehirn und das Rückenmark umgebenden Membran (Meningitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis).

  • Wie kannst du dein Kind schützen?

    Eine Schutzimpfung gegen Mumps kann vor einer Infektion schützen können. Die Mumps-Impfung wird in Form von Kombinationsimpfstoffen angeboten, die im Rahmen der Standardimpfungen auch vor anderen Krankheiten schützen.
    Bitte frage deinen Arzt nach weiteren Informationen.

Sprich mit deinem Arzt

Vereinbare noch heute einen Termin mit deinem Arzt, um die Impfung deines Kindes gegen Mumps zu besprechen.

Röteln

Wusstest du schon ...

Wenn eine Frau in der frühen Schwangerschaft mit dem Rötelnvirus infiziert wird, besteht eine Wahrscheinlichkeit von 90%, dass das Virus auf den Fötus übertragen wird. Dies kann zu Fehlgeburten, Totgeburten oder schweren Geburtsfehlern führen, die als kongenitales Rötelnsyndrom (CRS) bezeichnet werden.

Wusstest du schon ...

Röteln können durch Impfung mit Kombinationsimpfstoffen vorgebeugt werden, die auch vor anderen Krankheiten schützen können.

  • Was sind Röteln?

    Röteln sind eine Infektionskrankheit, die durch das Röteln-Virus verursacht wird. Röteln sind eine Virusinfektion, die milde Symptome hervorruft, obwohl eine Infektion bei schwangeren Frauen zu Fehlgeburten oder schwerwiegenden Anomalien beim sich entwickelnden Baby führen kann.

  • Wie wird es verbreitet?

    Der Röteln-Virus kann sich durch engen Kontakt mit einer infizierten Person ausbreiten, z. B. durch Tröpfchenbildung beim Husten oder Niesen einer infizierten Person. Die ansteckendste Zeitspanne, um die Krankheit auf andere zu übertragen, ist normalerweise 1–5 Tage nach dem Auftreten des Ausschlags. Mit dem Virus infizierte schwangere Frauen können das Virus auf ihr sich entwickelndes Baby übertragen, was zu schweren Geburtsfehlern führen kann, die als kongenitales Rötelnsyndrom (CRS) bezeichnet werden. Mit CRS geborene Babys können das Virus für ein Jahr oder länger ausscheiden.

  • Wer ist gefährdet?

    Röteln treten weltweit am häufigsten bei Kindern und jungen Erwachsenen auf.

  • Welche Symptome können auftreten?

    Bei Kindern verlaufen Röteln in der Regel mild, mit Symptomen wie Hautausschlag, Fieber, Übelkeit, geröteten Augen (Konjunktivitis) und geschwollenen Lymphknoten. Der Ausschlag beginnt normalerweise im Gesicht und am Hals, bevor er sich über den Körper ausbreitet, und hält 1–3 Tage an. Infizierte Erwachsene, häufiger Frauen, können Arthritis und Gelenkschmerzen entwickeln, die in der Regel 3 bis 10 Tage anhalten. Einige Menschen, die Röteln bekommen, haben möglicherweise überhaupt keine Symptome und wissen möglicherweise nicht, dass sie an der Krankheit leiden.

    Wenn eine Frau in der frühen Schwangerschaft mit dem Rötelnvirus infiziert ist, besteht eine Wahrscheinlichkeit von 90 %, dass das Virus auf den Fötus übertragen wird. Dies kann zu Fehlgeburten, Totgeburten oder schweren Geburtsfehlern führen, die als angeborenes Rötelnsyndrom (CRS) bezeichnet werden. Kinder mit CRS können unter Schwerhörigkeit, Augen- und Herzfehlern und anderen lebenslangen Behinderungen leiden.

  • Wie kannst du dein Kind schützen?

    Eine Schutzimpfung gegen Röteln kann vor einer Infektion schützen. Der Röteln-Impfstoff wird in Form von Kombinationsimpfstoffen angeboten, die auch vor anderen Krankheiten schützen können.
    Bitte frage deinen Arzt nach weiteren Informationen.

Sprich mit deinem Arzt

Vereinbare noch heute einen Termin mit deinem Arzt, um die Impfung deines Kindes gegen Röteln zu besprechen.

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*Gemäß den Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO), Stand August 2019. Quelle: Epidemiologisches Bulletin 34/2019

Weitere Informationen findest Du unter:
www.bzga.de
www.rki.de