Denke immer daran, dass mein-impfen ein allgemeines Informationstool zu bestimmten Krankheiten und Impfungen ist, welches niemals den Rat eines Arztes ersetzen kann. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der auf mein-impfen zur Verfügung gestellten Informationen übernimmt GSK keine Gewährleistung. Bitte konsultiere immer deinen Arzt, um mit diesem über den Impfschutz zu sprechen. GSK übernimmt keine Haftung für die Folgen einer Selbstdiagnose und Selbstbehandlung, die auf der Basis der Informationen und Tipps auf mein-impfen vorgenommen wurde. Außerdem haftet GSK nicht, wenn du wegen der Auskünfte auf mein-impfen auf den erforderlichen Arztbesuch verzichtest.

Meningokokken-C-Impfung

Die Meningokokken-C-Impfung kann vor Meningokokken-Bakterien der Gruppe C schützen, die zu einer schweren Hirnhautentzündung (Meningitis) oder Blutvergiftung (Sepsis) führen können. Am häufigsten sind in Deutschland Meningokokken B, gefolgt von Y, C, W, A und anderen Gruppen.

Empfohlener Impfplan

Disease 2 vaccination schedule, showing 5 doses between birth and 14 years

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Meningokokken

Wusstest du schon ...

Meningokokken-Bakterien können durch Tröpfcheninfektion beim Küssen, Husten oder Niesen auf andere Menschen übertragen werden.

Wusstest du schon ...

Meningokokken-Erkrankungen sind selten, sie können jedoch in wenigen Stunden lebensbedrohlich werden. Die Meningokokken können Menschen jeden Alters betreffen, treten jedoch am häufigsten bei Säuglingen und Kleinkindern auf.

  • Was ist eine Meningokokken-Erkrankung?

    Eine Meningokokken-Erkrankung wird durch Meningokokken-Bakterien verursacht. Diese Bakterien können eine Hirnhautentzündig (Meningitis) - also eine Entzündung der Membran, die das Gehirn und das Rückenmark umgibt - sowie eine schwere Blutvergiftung (Sepsis) verursachen.

  • Wie wird der Erreger verbreitet?

    Meningokokken-Bakterien können durch engen Kontakt über eine Tröpfcheninfektion beim Husten oder Niesen von Mensch zu Mensch übertragen werden. Man kann die Bakterien im Nasen-Rachen-Raum tragen und andere anstecken, ohne selbst erkrankt zu sein oder Symptome zu zeigen.

  • Wer ist gefährdet?

    Meningokokken-Erkrankungen sind selten, sie können jedoch in wenigen Stunden lebensbedrohlich werden. Sie können Menschen jeden Alters betreffen, treten jedoch am häufigsten bei Säuglingen und Kleinkindern auf.

  • Welche Symptome können auftreten?

    Erste Symptome einer Meningokokken-Erkrankung können zunächst einem grippalen Infekt ähneln und sich rasch verschlechtern. Die häufigsten Symptome einer Hirnhautentzündung (Meningitis) sind ein steifer Nacken, hohes Fieber, Lichtempfindlichkeit, Verwirrtheit, Kopfschmerzen und Erbrechen. Bei Säuglingen können diese Symptome schwer zu erkennen sein oder fehlen. Stattdessen kann ein Säugling inaktiv erscheinen, reizbar sein, sich übergeben oder schlecht essen bzw. trinken. Eine schwerere Form der Meningokokken-Erkrankung ist die Blutvergiftung (Sepsis), die durch Einblutungen in der Haut sowie Organschäden gekennzeichnet ist.

    Selbst wenn die Krankheit frühzeitig erkannt und eine angemessene Behandlung eingeleitet wird, kann sie innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach Auftreten der Symptome zum Tod führen. Überlebende von Meningokokken-Erkrankungen können schwerwiegende Folgen haben, wie z. B. Hirnschäden, Entwicklungsstörungen, Hörverlust, Hautvernarbungen oder Ampuation von Gliedmaßen.

  • Wie kannst du dein Kind bestmöglich schützen?

    Impfungen können bestmöglich vor Meningokokken-Erkrankungen schützen. Gegen 5 der häufigsten Gruppen von Meningokokken in Deutschland kann man impfen: A, B, C, W, und Y.

    Es gibt 3 verschiedene Impfungen:

    • Meningokokken-C-Impfung
    • Meningokokken-ACWY-Kombinationsimpfung
    • Meningokokken-B-Impfung

    Die Meningokokken-C-Impfung ist in Deutschland für alle Kinder standardmäßig möglichst früh im zweiten Lebensjahr empfohlen. Zusätzlich gibt es Impfungen gegen die häufigste Gruppe B und eine ACWY-Kombinationsimpfung.

    Frag deinen Arzt, gegen welche Gruppen von Meningokokken dein Kind ggf. bereits geimpft ist und gegen welche nicht.

Sprich mit deinem Arzt

Vereinbare noch heute einen Termin mit deinem Arzt, um über die Impfung gegen Meningokokken zu sprechen.

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*Gemäß den Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO), Stand August 2019. Quelle: Epidemiologisches Bulletin 34/2019

Weitere Informationen findest Du unter:
www.bzga.de
www.rki.de